Gleichbehandlung für Frauen und Männer
 


AKTUELL

 

IG-JMV wertet die Antworten der Parteien zu den Wahlprüfsteinen aus (WPS 2019)


HIER die Auswertung im Einzelnen.

Die Parteien zeigen sich allesamt von den Themen "Nachtrennungsfamilien" und "getrennt erziehende Väter" überfordert (Fragen 1 bis 5).

Hoffnungslos überfordert zeigen sich die Parteien beim Thema "Neuregelung des Abstammungsrechts" (Frage 6). Dabei argumentieren FSI und alle in der IG-JMV organisierten Verbände streng aus Kindersicht unter Berücksichtigung der heutigen medizinisch-diagnostischen Möglichkeiten.


Europawahl 2019

Die IG-JMV übersandte den Parteien ihre Wahlprüfsteine 2019 zu den Europa- und Landtagswahlen.

Die IG-JMV beschränkte sich dabei inhaltlich auf die Themen Familienpolitik, Familienrecht und Abstammungsrecht.

Mann / Frau dürfen auf die Antworten gespannt sein. Weitere Informationen finden Sie HIER.

Die Wahlprüfsteine zum Download:

11.04.2019



FSI fordert Parité in der Verteilung der öffentlichen Gelder an Frauen- und Männerverbände

FSI beantragte die Bewilligung von finanzieller Förderung bei Bundesministerin Franziska Giffey analog zur Förderung von Frauenverbänden.

Beispiele und Fördersummen finden Sie HIER.

01.04.2019

 

 

 

Bundesjustizministerium (BMJV) fordert 30 € Gebühr für die Verweigerung einer Auskunft

 

FSI bat mit Schreiben vom 06.08.2018 das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) unter Leitung von BMin  Dr. Katarina Barley um die Nennung der Namen der "Sachverständigen", die in den beiden Arbeitskreisen (AK) zur Erarbeitung von Vorschlägen zur Erneuerung des Familienrechts geladen waren.

Das BMJV verweigerte die Namensnennung.

Dafür erhob das BMJV 30,-- € Gebühr.

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26.03.2019


Rechtsausschuss des Bundestages:

Anhörung "Abstammungsrechtliche Regelungen" am 18.03.2019

Der Rechtsausschuss des Bundestages verwendet obiges Bild in seinem Bericht zur Anhörung vom 18.03.2019. Das Bild ist jedoch irreführend. Die Interessen von schwulen Paaren zu Kinderwünschen wurden eher nicht thematisiert. Es standen nahezu ausschließlich die Interessen von lesbischen Paaren und der Reproduktionsmedizin im Mittelpunkt.

Väterverbände waren von den Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD nicht geladen.

Die Auswahl der Sachverständigen war einseitig.

Die Stellungnahmeeder IG-JMV wurde tabuisiert.

Der Ausschuss stellt zwar einen Kurzbericht über die Anhörung zur Verfügung. Die Öffentlichkeit war jedoch während der Anhörung weitestgehend ausgeschlossen. CDU/CSU und SPD verweigerten die Übertragung via Bundestags-TV. Bild- und Tonaufnahmen waren untersagt.

HIER der Bericht von FSI mit Eindrücken von der Veranstaltung.

21.03.2019

 



IG-JMV veröffentlichte Pressemitteilung

zur Anhörung des Rechtsausschusses des Bundestages "Abstammungsrecht" vom 18.03.2019 

13.03.2019


 

Rechtsausschuss des Bundestages

Anhörung "Wechselmodell"  vom 13.02.2019

Die Anhörung des Rechtsausschusses fand am 13.02.2019 ohne Beteiligung von Väterverbänden statt.

Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD verweigerten die Übertragung der Anhörung via Bundestags-TV, obwohl das Thema Millionen Mütter, Väter, Kinder, Großeltern betrifft.

Das Wortprotokoll zur Anhörung wird nach ca. 6 Wochen veröffentlicht werden.

Wirkliche Demokratie sieht anders aus.

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16.02.2019









 



Väterbewegung.org informiert Bundestagsabgeordnete

Der neu gegründete Verein Väterbewegung.org informierte in seinem Schreiben die Bundestagsabgeordneten über die  geplanten rechtlichen Neuregelungen von Mutterschaft und Vaterschaft.

Vaterschaft soll weiter marginalisiert werden.
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Bei der Anhörung des Rechtsausschusses zum  Thema waren lediglich 8 Abgeordnete anwesend.
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HIER der link zum Schreiben.

02.04.2019


Bundesministerin Giffey und Väter

Es dauerte ein Jahr bis Bundesministerin Dr. Franziska Giffey sich öffentlich positiv den Belangen von Vätern widmete. Sie will jetzt getrennt erziehende Väter in bestimmten Fällen unterhaltsrechtlich entlasten. Das ist nicht neu; Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley möchte im Frühsommer eine derartige Gesetzesnovelle vorstellen. Frau Barley wird dann ihr Ministeramt aufgegeben haben. Insofern ist Frau Giffeys Wortmeldung taktisch zu sehen; die SPD soll familienpolitisch nicht in ein Vakuum fallen.

Inhaltlich liegen beide SPD-Frauen falsch....

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13.03.2019



Kampagne von Bundesministerin Giffey und Süddeutsche Zeitung:

"Väter als Unterhaltspreller"

Die Süddeutsche Zeitung beteiligt sich an der Kampagne "Väter als Unterhaltspreller" aus dem BMFSFJ und veröffentlicht unkritisch deren Verlautbarungen.
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Fakt ist jedoch: Es existieren keine belastbaren Daten darüber, wie viele Väter Kindesbarunterhalt nicht bezahlen wollen oder es nicht können. Weder Süddeutsche Zeitung noch BMFSFJ würdigen ausreichend die Tatsache, dass die Mehrzahl der unterhaltspflichtigen Mütter den Unterhalt nicht leistet.
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FSI kritisiert Bundesfrauenministerin Giffey in ihrem Vorgehen. Die richtige Reihenfolge wäre:
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  1. Daten erfassen
  2. Daten auswerten
  3. Ergebnisse veröffentlichen
  4. Lösungen anbieten.
Dies unterlässt Ministerin Giffey und setzt sich so dem Vorwurf von vorsätzlicher Männer- und Väterabwertung aus. Ist das die aktuelle Strategie der SPD-Führung, um wieder mehr an Stimmen der (weiblichen) Wählerschaft zu kommen?
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Die Süddeutsche Zeitung nimmt unkritisch an der Kampagne teil. Womöglich besteht zu große Nähe der Redakteure Heribert Prantl und Kolleginnen zur Bundespolitik.
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Hier der link zum Beitrag von Heribert Prantl.
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Die tatsächlichen Zusammenhänge zum Thema Kindesbarunterhalt erfahren Sie HIER
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Ausführliche Schilderungen im Mitschnitt des Pressegespräches der IG-JMV auf YouTube.
24.02.2019


 


Rede des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier am 25.12.2018

In seiner Weihnachtsansprache forderte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier von der Politik größere Offenheit und  Dialogbereitschaft gegenüber den Bürgern ein.

FSI bestätigte dem Bundespräsidenten die herrschende Dialogverweigerung der Bundespolitik gegenüber Männer- und Väterverbänden und forderte den Bundespräsidenten dazu auf, FSI zum Gespräch zu laden.

Keine Antwort.

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