Gleichbehandlung für Frauen und Männer
 

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey lud Gerd Riedmeier zum Vortrag über nötige Reformen im Familienrecht ins Ministerium

26. Juni 2020. BMin Franziska Giffey lud 11 Vertreter (m/w) von Mütter- und Väterverbänden ins Ministerium zum Austausch über nötige Reformen im bundesdeutschen Familienrecht.

Geladen waren:

  • Daniela Jaspers - Verband Alleinerziehender Mütter (VAMV)
  • Sibylle Möller - MIA
  • Birgit Uhlworm - SHIA
  • Christine Finke - Bloggerin "Mama arbeitet"
  • Cornelia Spachtholz - Vorsitzende Verband Berufstätiger Mütter
  • Gerd Riedmeier - Vorsitzender FSI
  • Markus Witt - VAfK Bundesvorstand
  • André Rossnagel - Väternetzwerk Nürnberg
  • Josef Linsler - ISUV
  • Charlotte Michel-Biegel - Papa Mama Auch
  • Annette Habert - Mein Papa kommt

BMin Franziska Giffey hörte 2 Stunden lang interessiert zu und machte sich dabei Notizen.

In ihrem Schlusswort bedankte sich die Ministerin dafür, dass die Teilnehmer "Contenance" bewahren konnten.

Das war vor dem Hintergrund berechtigt, als sämtliche Vertreterinnen der "Alleinerziehenden-Fraktion" während der Veranstaltung in perpetuierender Weise Väter in Trennungsfamilien pauschal darstellten als zahlten sie keinen Unterhalt für ihre Kinder, kümmerten sich nicht um sie, übten häusliche Gewalt und sexuellen Missbrauch aus. Schwer erträglich.

Hier der Vortrag von Gerd Riedmeier zum Download:



Ergänzt durch "10 Forderungen zur Neuregelung des Familienrechts":



und die Antwort auf das 50-Thesen-Papier aus dem BMJV Christine Lambrecht (SPD):